Werks-Laborcontainer Industrie Werkstoffprüfung – ISO 17025 DAkkS-akkreditierungsfähig
Branche · Stahl · Automotive · Chemie · Bauindustrie · QC-Labore

Laborcontainer für Industrie & Werkstoffprüfung – ISO 17025

DAkkS-akkreditierungsfähige QC-Container, ATEX/IECEx-Zone-2 für Lösungsmittel- und Polymer-Pilotierung, schwingungsisoliertes Fundament für Mikrowaagen und REM, Klima-Klasse 1–5 nach VDI/VDE 2627. Direkt am Produktionsstandort, mit Werks-Versorgung verbunden, ohne Werks-Stillstand.

Statt sechs Monate Werkshallen-Umbau steht Ihre Werks-QC nach acht Wochen.

✓ ISO/IEC 17025-fähig (DAkkS-ready)
✓ ATEX/IECEx Zone 2 (optional Zone 1)
✓ Klima-Klasse 1-5 nach VDI 2627
✓ Vibrationsisolation für Mikrowaagen
Fachlich verantwortet von

Planexus Engineering Team

Inhaltlich verantwortet vom Planexus-Engineering-Team – Bauingenieure, Verfahrenstechniker und Laborplaner mit langjähriger spezialisierter Erfahrung im modularen Laborbau. Planexus GmbH ist Teil der Wesemann Holding GmbH und realisiert BSL-2-, BSL-3-, GMP- und ATEX-Container für Pharma, Biotech, Forschung und Krisenstäbe in DACH.

Sitz: Albstadt, BW Werk: Am Steinbach 8, 72459 Albstadt Auszeichnung: German CEO Excellence Award 2026 Letzte fachliche Prüfung: April 2026
Produktion läuft – QC zieht ein

Warum Werks-QC in Container statt im Werkshallen-Festeinbau gehört

Werkshallen sind für Produktion gebaut, nicht für QC. Festeinbau bedeutet Werks-Stillstand und 6-12 Monate Bauzeit. Werks-Container ziehen ein, ohne dass die Produktion auch nur eine Schicht ausfällt.

8 W.
Werks-QC einsatzbereit
vs. 6-12 Monate Festeinbau
±0,5 K
Klima-Stabilität
VDI 2627 Klasse 3
EX 2G
ATEX-Zone-2
DIN EN 60079 / IECEx
0 h
Werks-Stillstand
Aufstellung neben der Linie

Normen, Akkreditierungs-Schemata und Industrie-Regelwerke

NormAnwendungLieferung
ISO/IEC 17025:2017Akkreditierte Prüf- und KalibrierlaboreUmgebungs-Qualifizierung, DAkkS-ready Doku
VDI/VDE 2627Klimatisierte Mess-Räume Klasse 1-5Doppel-Klima, NTC/Pt100-Logger DKD
ATEX 2014/34/EU + DIN EN 60079Ex-Zonen 0/1/2/20/21/22EX-Beleuchtung, Steckdose, Erdung, Gasdetektor
TRBS 1201 / TRGS 727 / DGUV V104Ex-Schutz-Dokument, ESDAntistatik-Boden DIN EN 1081, Doku-Vorlage
GefStoffV / TRGS 526Lösungsmittel-/SäurelagerungDIN EN 14470 Sicherheitsschrank, Auffangwanne
DIN EN 1991-1-1Lastannahmen Werks-AufstellungStatik-Nachweis Bodenplatte / Streifenfundament
DGUV V3 / DIN VDE 0100-718Elektroinstallation Werkstatt-LaborJährliche Prüfung im Mietkontrakt
DIN ISO 2768 / DIN EN ISO 1101Toleranz-/Form-/Lagetoleranzen Mess-WerkstattGranitplatte, Schwingungsisolation

Acht typische Werks- und Prüf-Container, die wir liefern

Stahl-Prüflabor

Zugversuch DIN EN ISO 6892, Härte Vickers/Brinell/Rockwell, Kerbschlag, Metallographie.

Beton-/Baustoff-Labor

Druckfestigkeit DIN EN 12390-3, Spaltzug, Erhärtungs-Klimaschrank, Zementprüfung.

Polymer-/Kunststoff-Labor

Schmelzindex ISO 1133, DSC, FTIR, Zugprüfung ISO 527, Schlagzähigkeit Charpy/Izod.

Lack- & Beschichtungs-QC

Schichtdicke DIN EN ISO 2808, Glanzgrad, Härte Bleistift, Salzsprühnebel DIN EN ISO 9227.

Mess-Raum / Wägezelle

Klima Klasse 2, Granitplatte, Mikrowaage 0,01 mg, EMV-geschirmt, DKD-rückgeführt.

ATEX Zone-2 Pilot-Lab

Lösungsmittel-Synthese, Polymer-Pilotanlage, Wasserstoff-Versuch mit Gasdetektor und SIL-2.

Eingangsprüfung Wareneingang

Direkt am Werks-Tor, Stichproben-QC, RFID-Anbindung an MES, schnelle Freigabe.

In-Process QC

Direkt an der Produktionslinie, kurze Probenwege, Echtzeit-Auswertung im LIMS.

Sechs Engineering-Details für Werks- und Prüf-Container

1. Schwingungsisolation

Federfundament für Mikrowaagen und REM

Eigenfrequenz <2 Hz, Vibrationsspektrum nach VC-D oder VC-E, optional pneumatische Isolation, Boden-Granit-Platte 200 mm dick.

2. EMV-Schirmung

Faraday-Käfig für hochempfindliche Messmittel

Wand-Schirmblech aus Mu-Metall oder Kupfer, gefilterte Netzanschlüsse, getrennte Erdung, EMV-Vorprüfung nach EN 55011.

3. ATEX-Konstruktion

Zone-2-konform nach DIN EN 60079-14

Erdungsstrahl <1 Ω, Ex-Leuchten 2G EEx d/e, Gasdetektor SIL-2, Lüftungs-Bypass mit kontrollierter Spülung, Ex-Türverriegelung.

4. Werks-Versorgung

Direkter Anschluss an Werks-Schnittstellen

Druckluft 10 bar, Kühlwasser, Stickstoff, Argon, 400 V Drehstrom 63 A, Profibus/Profinet/Industrial Ethernet, MES/LIMS-Integration.

5. Klima-Doppelung

Redundante Anlage Klasse 3 oder besser

Hauptanlage + Backup mit automatischer Umschaltung, Pt100-Logger 24/7, NTP-Zeitsynchron, Trend-Aufschaltung MES, DKD-Kalibrierung jährlich.

6. Boden- und Lasttraglast

Bis 2.000 kg/m² Punktlast

Verstärktes Bodenrahmenwerk für Universal-Prüfmaschinen 250 kN, Pendelschlagwerk, Beton-Druckpresse, Härteprüfgerät, Granit-Mess-Maschine.

Industrie-Standorte in DACH, an denen wir liefern

🇩🇪 Deutschland

Stahl-Cluster Ruhrgebiet, Automotive-Region Stuttgart-Mittlerer-Neckar, Chemie-Cluster Ludwigshafen, Industriepark Frankfurt-Höchst, Forschungsstandort München-Garching, Hamburg-Hafen (Stahl-Logistik, Mineralöl).

🇨🇭 Schweiz

Schaffhausen-Tuttlingen-Cluster (Medizintechnik), Materialforschung Dübendorf, Industrie-Standorte Zürich-Baden, Visp und Bussnang.

🇦🇹 Österreich

Stahl- und Polyolefin-Industrie in Linz, Powertrain-Entwicklung und Fahrzeug-Auftragsfertigung in Graz.

ISO 17025-Akkreditierung im Werks-Container: Checkliste für DAkkS-Begutachtung

Die ISO/IEC 17025:2017 stellt keine Bauweise, sondern technische Kompetenz und reproduzierbare Umgebungsbedingungen in den Mittelpunkt. DAkkS-Begutachter prüfen in Werks-Containern typisch: klimatisierte Mess-Räume mit dokumentierter Temperatur ±0,5 K und Luftfeuchte 40-60 % rH ±5 % (VDI/VDE 2627 Klasse 3), Vibrations-Spektrum am Messplatz (VC-D oder VC-E für Mikrowaagen), EMV-Feldstärke ≤3 V/m für empfindliche Messmittel, Rückführbarkeit aller Messmittel auf nationale Normale über akkreditierte DKD-Kalibrierung, Methodenvalidierung nach ISO 17025 Kap. 7.2, Unparteilichkeits-Nachweis.

Häufige Mängel bei Erstbegutachtung: fehlende 24/7-Klima-Aufzeichnung, keine Vibrations-Messung vor Geräte-Aufstellung, EMV-Schirmung ohne Feldstärke-Nachweis, LIMS ohne Audit-Trail. Planexus liefert DAkkS-Ready-Paket: Umgebungs-Qualifizierungsprotokoll, Pt100-Logger mit DKD-Kalibrierung, Vibrations-Messprotokoll VC-Kurve, EMV-Vorprüfung nach EN 55011, Muster-Methodenvalidierung für Zugversuch DIN EN ISO 6892 und Härteprüfung DIN EN ISO 6507.

Re-Akkreditierung alle 5 Jahre, Überwachungsbegutachtung jährlich. Container-Mietverträge 36-60 Monate mit jährlicher Re-Qualifizierung der Umgebungsbedingungen im Mietkontrakt halten die Audit-Spur lückenlos – Kosten Re-Qualifizierung: 2.500-4.500 Euro/Jahr.

Schwingungsisolation für Mikrowaagen im Container: Grenzwerte nach VC-Kurven

Mikrowaagen (Auflösung 0,01-0,1 mg) reagieren auf Bodenvibrationen ab 0,1 µm/s. VC-Kurven (Vibration Criteria) definieren Grenzwerte: VC-D für Mikrowaagen ≤3 µm/s (1/3-Oktavband 8-80 Hz), VC-E für REM ≤1,5 µm/s. Werkshallen-Boden ohne Isolation: typisch 20-100 µm/s – ungeeignet. Container-Lösung: Federfundament mit Eigenfrequenz <2 Hz, optional pneumatische Isolation, Granit-Platte 200 mm auf Gummi-Metall-Lagern, separate Fundamentplatte entkoppelt vom Container-Rahmen.

Messung vor Inbetriebnahme: Vibrations-Spektrum an 4 Ecken der Granitplatte, Vergleich mit VC-Zielkurve, Dokumentation für DAkkS-Audit. Kosten Schwingungsisolation: 15.000-45.000 Euro je nach Gewicht Universal-Prüfmaschine (250 kN) oder Mikrowaage. EMV-Schirmung (Mu-Metall-Wand, ≤3 V/m) ergänzt bei REM und NMR-Spektrometern projektbezogen um 20.000-60.000 Euro. Für Stahlwerke mit Hochofen-Vibrationen planen wir zusätzliche Entkopplung des Container-Fundaments vom Hallenboden. Die Messung wiederholen wir nach jeder DAkkS-Überwachungsbegutachtung.

Serienprüfung an der Fertigungslinie: QC-Container mit MES/ERP-Anbindung per OPC-UA an gängige Systeme. Prüfergebnisse werden chargenbezogen gespeichert, Grenzwertüberschreitungen lösen Chargensperrung aus. Amortisation gegenüber externem Prüflabor typisch 18–24 Monate bei ≥200 Proben/Tag und drei-Schicht-Betrieb.

Wartungsvertrag mit jährlicher DAkkS-Re-Qualifizierung der Umgebungsbedingungen ist als Option buchbar. Für Automotive-Zulieferer mit IATF 16949 liefern wir PPAP-Dokumentation und Messmittel-Listen als Anlage zum Container-Übergabeprotokoll. Werks-QC-Container lassen sich an bestehende Prüfpläne nach DIN EN ISO 6892, ISO 6507 und ISO 6508 anbinden. Typische Lieferzeit ab Werk Albstadt: 10–14 Wochen inklusive DAkkS-Ready-Qualifizierung, Werksabnahme FAT und SAT vor Ort optional buchbar.

Häufige Fragen zu Industrie & Werkstoffprüfung

Können wir mit einem Container die DAkkS-Akkreditierung nach ISO/IEC 17025 erlangen?

Ja. Die ISO/IEC 17025:2017 stellt keine Vorgaben zur Bauweise des Labors, sondern an die technische Kompetenz, die Validierung der Methoden, die Rückführbarkeit der Messmittel auf nationale Normale (über akkreditierte DKD-Kalibrierung), die Personalqualifikation und die Unparteilichkeit. Container erfüllen all diese Anforderungen, sofern Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchte, Vibrationen, EMV) reproduzierbar geregelt werden. Wir bauen ISO-17025-fähige Container mit klimatisierten Wäge- und Messzellen ±0,5 °C / ±5 % rH, Vibrationsisolation für Mikrowaagen, EMV-Schirmung für hochempfindliche Messmittel und dokumentierter Qualifizierung der Umgebungsbedingungen. Die DAkkS-Begutachterin akzeptiert das ohne Einwände – wir liefern die Begutachtungs-Ready-Dokumentation als Anlage.

Was kostet ein Werks-Labor-Container im Vergleich zum Festeinbau?

Standard-Werkscontainer für Eingangs-/Wareneingangs-QC liegen zwischen 2.800 und 4.500 Euro pro Quadratmeter. Spezialisierte Container (klimatisierte Wägezelle, schwingungsisoliertes Fundament, ATEX-Zone 2) zwischen 4.500 und 8.000 Euro pro Quadratmeter. Vergleichbarer Festeinbau in eine Industriehalle kostet im Bestand 5.000-12.000 Euro pro Quadratmeter, plus Bauzeit von 6-12 Monaten und Werks-Ausfall während der Bauphase. Die Container-Lösung wird wirtschaftlich vor allem dann, wenn der Werks-Betrieb nicht unterbrochen werden darf, oder wenn die Prüflinie modular skaliert werden soll. Mietkauf-Konstrukte (24, 36, 60 Monate) sind verbreitet, weil sie steuerlich als Operating-Lease behandelt werden.

Sind ATEX/IECEx-Container für Ex-Zonen 1 oder 2 möglich?

Ja, mit klar definierten Konstruktions-Maßnahmen. ATEX-Richtlinie 2014/34/EU und IECEx-Schema verlangen Geräte und Schutzsysteme, die für die jeweilige Zone (0/1/2 für Gase, 20/21/22 für Stäube) zertifiziert sind. Container-Bauweise erlaubt EX-zertifizierte Beleuchtung (Atex-Kategorie 2G EEx d/e), explosionsgeschützte Steckdosen, antistatische Bodenbeläge nach DIN EN 1081, Erdung nach DIN EN 60079-14, Lüftung mit kontrollierter Durchspülung und Gas-Detektoren mit SIL-2-Aufschaltung. Wir bauen ATEX-Container für Zone 2 (gelegentlich explosionsfähige Atmosphäre) standardmäßig, Zone 1 (regelmäßig explosionsfähig) projektbezogen mit Notified-Body-Bewertung. Die TRBS 1201 / TRGS 727 / DGUV V104 ist Pflichtlektüre vorab.

Wie funktioniert Werks-QC im Container ohne Produktionsunterbrechung?

Wir liefern den Container in der Werks-Halle oder direkt vor der Produktionslinie. Anschluss an Werks-Versorgung (Druckluft, Wasser, Strom, Stickstoff, Daten) über Standard-Industrie-Schnittstellen. Probennahme erfolgt über kurze Wegestrecke direkt vom Prozess. Wir kennen die typischen Prüflinien für Stahl (Zugversuch nach DIN EN ISO 6892, Härte Vickers/Rockwell/Brinell nach DIN EN ISO 6507/6508/6506, Kerbschlagbiegeversuch nach DIN EN ISO 148-1, metallographische Mikroskopie), Beton (Druckfestigkeit nach DIN EN 12390-3, E-Modul nach DIN EN 12390-13), Polymere (Schmelzindex nach ISO 1133, Zugfestigkeit nach ISO 527, DSC), Lack (Schichtdickenmessung nach DIN EN ISO 2808). Container-Layout passend zur Prüfung – wir konfigurieren projektspezifisch.

Welche Klimastabilität ist für Mess-Räume erforderlich?

Standard für Mess-Räume nach VDI/VDE 2627 ist Klima-Klasse 1 (Sollwert ±0,5 K, Toleranz Δ 1 K) bis Klasse 5 (Sollwert ±0,1 K, Toleranz Δ 0,2 K). Für die meisten industriellen Anwendungen reicht Klasse 3 (Sollwert ±0,5 K, Toleranz Δ 1 K, Lüftung ≥3-fach). Hochpräzise Wägeräume für Mikrowaagen verlangen Klasse 1 oder 2 plus Vibrationsisolation. Wir bauen klimatisierte Container mit Doppel-Klimaanlage (Hauptbetrieb + redundanter Backup), Datenlogger NTC/Pt100 mit DKD-rückgeführter Kalibrierung, Aufzeichnung 24/7 für DAkkS-Audits. Luftfeuchte typisch 40-60 % rH ±5 %. Vibrations-Isolation über Federfundament oder Gummi-Metall-Lager. EMV-Schirmung für empfindliche Messmittel (REM, NMR, Spektrometer) projektbezogen.

Wer erstellt für Werks-Container die Gefährdungsbeurteilung?

Die Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG § 5 + GefStoffV § 6 ist Bauherrenpflicht – also die Werks-/Fachkraft für Arbeitssicherheit Ihres Unternehmens. Wir liefern aber alle Eingangsdaten: technische Datenblätter, Sicherheitskennzeichnung, Brandschutznachweis, Lärmprognose, Wärme-/Kältelast-Berechnung, Stoff-Verzeichnis. Für GefStoffV-relevante Container (Lösungsmittel, Säuren/Laugen, Gase) liefern wir das passende Lager nach DIN EN 14470, Sicherheitsschränke F90 nach DIN 18095 und Auffangwannen mit dem für die Lager-Mengen erforderlichen Volumen. Mit diesen Eingangsdaten reduziert sich Ihre Gefährdungsbeurteilung auf 4-8 Stunden statt mehrerer Tage.

Wie funktioniert die Mehrjahres-Vermietung mit DAkkS-Re-Akkreditierung?

DAkkS-Akkreditierungen werden alle 5 Jahre re-zertifiziert, mit jährlichen Überwachungsbegutachtungen. Container-Mietverträge laufen typischerweise 36-60 Monate, mit Verlängerungs-Option. Die DAkkS akzeptiert Container als Prüfumgebung dauerhaft, sofern die Umgebungs-Qualifizierung dokumentiert bleibt und die Vibrations-/Klima-/EMV-Bedingungen reproduzierbar sind. Wir liefern die jährliche Re-Qualifizierung der Umgebungsbedingungen als Wartungs-Leistung im Mietkontrakt – Klima-Trend, Vibrations-Spektrum, EMV-Felder, Lüftungs-Bilanz, Reinheits-Klasse. Damit haben Sie die DAkkS-Audit-Spur lückenlos.

Werks-QC im Container für Ihre Produktion

Skizzieren Sie Werks-Standort, Prüfverfahren und ggf. Ex-Zonen-Anforderung. Wir antworten innerhalb eines Werktags mit konkretem Werks-Layout-Vorschlag inkl. Werks-Versorgungsanschluss.

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