Mobiler Diagnostik-Container Public Health Krisenvorsorge – BSL-3 BBK CBRN
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Laborcontainer Public Health – BSL-3, Krisenvorsorge, Diagnostik

BSL-2/BSL-3-Pandemie-Diagnostik nach IfSG und RiliBÄK, CBRN-Module für ABC-Lagen, ZSKG-Bevorratung mit jährlicher Wartung, Hubschrauber-Heberahmen für CH-53/CH-47/NH-90, DEMIS-Anbindung. Wenn die Lage eskaliert, ist Geschwindigkeit alles.

Bevorratet im Werk Albstadt, einsatzbereit binnen drei Tagen am Aufstellort.

✓ IfSG- + RiliBÄK-konforme Diagnostik
✓ BSL-3 für Risikogruppe 3
✓ CBRN-Module mit Schleuse + Dekon
✓ ZSKG-Bevorratung + Rahmenvertrag
Fachlich verantwortet von

Planexus Engineering Team

Inhaltlich verantwortet vom Planexus-Engineering-Team – Bauingenieure, Verfahrenstechniker und Laborplaner mit langjähriger spezialisierter Erfahrung im modularen Laborbau. Planexus GmbH ist Teil der Wesemann Holding GmbH und realisiert BSL-2-, BSL-3-, GMP- und ATEX-Container für Pharma, Biotech, Forschung und Krisenstäbe in DACH.

Sitz: Albstadt, BW Werk: Am Steinbach 8, 72459 Albstadt Auszeichnung: German CEO Excellence Award 2026 Letzte fachliche Prüfung: April 2026
Wenn die Lage eskaliert

Warum Public-Health-Behörden und Katastrophenschutz auf bevorratete Container setzen

SARS-CoV-2 hat gezeigt: PCR-Kapazität entscheidet über Pandemie-Verlauf. CBRN-Lagen, Hochwasser, Erdbeben oder Stromausfall verlangen Diagnostik vor Ort, nicht in der zentralen Klinik 200 km entfernt. Bevorratete Container schließen diese Lücke binnen Stunden.

72 h
vom Anruf bis Diagnostik
über Bevorratungs-Vertrag
3.000
PCR-Tests/Tag pro Modul
je nach Cycler-Typ
CH-53
Hubschrauber-tauglich
ISO-Heberahmen optional
72 h
autonomer Notbetrieb
Diesel-Aggregat + USV

Rechtsgrundlagen und Behörden-Regelwerke

Gesetz / NormAnwendungLieferung
IfSGInfektionsschutz, MeldepflichtenDEMIS-Anschluss vorbereitet
RiliBÄKQualitätssicherung LabormedizinKonforme Labor-Umgebung, QM-Ready
ZSKGBevorratung, Bund-Länder-HilfeRahmenvertrag, jährliche Wartung
BBK-KonzepteGroßschadenslagen, MANVLagezentrum-Module, MANV-Triage
TRBA 100 / 120 / 250Schutzstufen 2/3, GesundheitswesenSchleuse, Werkbank Klasse II, Autoklav
DGUV V3Elektrische Anlagen Mobil-EinsatzDGUV-konform, jährliche Prüfung
DSGVO + BDSGPatienten-DatenServer-Schrank verschlüsselt, Audit-Trail
DIN 66399 Schutzklasse 3Akten- und Datenträger-VernichtungSchredder vor Ort, lückenlose Doku

Acht typische Public-Health- und Krisen-Container

Pandemie-PCR-Modul

1.000-3.000 Tests/Tag, BSL-2 Probenaufbereitung, automatischer Extraktor, PCR-Cycler, DEMIS.

BSL-3-Diagnostik

Risikogruppe 3 (SARS-CoV, Pocken, hämorrhagische Fieber), Unterdruck-Kaskade, HEPA-H14.

CBRN-Erkundung

Probennahme + Vor-Ort-Analyse für ABC-Stoffe, Dosisleistungs-Mess, Ar-Detektor, Schleuse.

Mobile Impfstelle

Anamnese, Aufklärung, Impfung, Beobachtung, Notfall-Versorgung – Massendurchsatz im Pandemie-Fall.

BBK-Lagezentrum

Stabsraum mit Lagebild-Wand, redundanter Kommunikation BOS-Funk + Satellit, NEA 100 kVA.

MANV-Triage

Massenanfall von Verletzten, Sichtungsschleuse SK1-SK4, Sauerstoff-Anschluss, EKG-Vorbereitung.

Dekontaminations-Modul

Personen- und Material-Dekon nach DIN 14555-9, Abwasser-Auffangtank, PSA-Schleuse.

Mobile Tierseuchenlabor

BTV, Geflügelpest, ASP-Diagnostik vor Ort, nach Veterinär-Behörden-Standard.

Sechs Engineering-Details für Krisen-Container

1. Mobilität

ISO-Container 20 ft / 40 ft sealift-tauglich

Standardisierte Eckbeschläge nach ISO 1161 für Greifer, Heberahmen, Twist-Locks, Bahn-Container-Wagon, LKW-Sattel, Hubschrauber-Hängelast.

2. Energie-Autonomie

USV + Diesel-Aggregat 100 kVA

USV 30 min ohne Unterbrechung, Diesel-Notstrom-Aggregat mit 24-72 Stunden Tankvorrat, Solar-Hybrid-Option für lange Außeneinsätze, V2G-Anschluss.

3. Druck-Kaskade BSL-3

-25 / -50 Pa Unterdruck

Schleuse +5 Pa zur Außenwelt, BSL-3-Raum -25 Pa zur Schleuse, autoklavierte Material-/Personalschleuse, HEPA-H14-Doppelfilterung mit Bag-In-Bag-Out.

4. Kommunikation

BOS-Funk + Satellit + 5G

Digitalfunk BOS Tetra, Satellitenmodem (Iridium/Inmarsat) für netzfreie Standorte, 5G-Modem für reguläre Lagen, Notruf-Telefon mit Festnetz-Backup.

5. Datenintegrität

DSGVO + BSI-Standard

Verschlüsselte Datenträger, separater Server-Schrank, lückenlose Audit-Trail-Aufzeichnung, automatische Sicherung auf Backup-Server, Zwei-Faktor-Authentifizierung.

6. Logistik & Versorgung

Probenfluss optimiert für Hochdurchsatz

RFID-Probenkennung, Barcode-Scanner, automatische Übergabe von Probennahme → Aufbereitung → Analytik → Befund, geschlossener Probenfluss ohne Kreuzkontamination.

Genehmigungen für BSL-3 Container: Was Sie beachten müssen

BSL-3-Container für Erreger der Risikogruppe 3 (SARS-CoV-2, MERS-CoV, virale hämorrhagische Fieber, Pockenvirus) sind in Deutschland genehmigungspflichtig nach BioStoffV §15 i.V.m. TRBA 250. Zuständig ist die Landesbehörde (Gesundheitsamt, Regierungspräsidium) mit fachlicher Stellungnahme des ZKBS-Sekretariats am BVL Berlin. Der Genehmigungsantrag umfasst: Gefährdungsbeurteilung nach TRBA 250, technische Beschreibung der Druckkaskade (Schleuse +5 Pa, BSL-3-Raum -25 Pa, -50 Pa zum Außenbereich), HEPA-H14-Doppelfilterung in Zu- und Abluft mit Bag-In-Bag-Out-Konzept, autoklavierte Material- und Personalschleuse, Notstrom-Backup für Lüftung mindestens 60 Minuten, jährliche Filter-Integritätsprüfung nach ISO 14644-3.

Bearbeitungsdauer: 12-20 Wochen in DE, 16-24 Wochen in CH (ESV/BAG), 10-16 Wochen in AT (GTG/BBG). Kosten Genehmigungsverfahren: 5.000-15.000 Euro externe Beratung plus Behördengebühren 500-2.500 Euro. In der Schweiz verlangt das BAG zusätzlich eine Einschätzung nach ESV Art. 22; in Österreich prüft das BMSGPK nach GTG §6. Ohne gültige Genehmigung ist jeder Betrieb rechtswidrig – Bußgelder bis 50.000 Euro nach IfSG §73 sind dokumentiert. Die Genehmigung muss vor Probenannahme vorliegen.

Planexus liefert BSL-3-Container mit kompletter Behörden-Dokumentation: ZKBS-Anzeige-Vorlage, technische Zeichnungen Druckkaskade, HEPA-Filter-Protokolle, Autoklav-Validierung nach EN 285, Inbetriebnahme-Protokoll und Schulungskonzept für Personal nach TRBA 250 Anhang. Für reine BSL-2-Pandemie-Diagnostik (PCR, Risikogruppe 2) genügt eine Anzeige nach TRBA 100 – Bearbeitung 4-8 Wochen. Behörden verlangen vor Freigabe eine Vor-Ort-Abnahme durch das Gesundheitsamt.

ZSKG-Bevorratung: Vertragsstruktur, Wartung und Verlegezeiten

Nach ZSKG §10 bevorraten Bund (BBK) und Länder verlegbare Mittel für Großschadenslagen. Für Container-Labore empfiehlt das BBK-Lagezentrum-Konzept eine Bevorratung von mindestens einem BSL-2-Diagnostik-Modul pro 500.000 Einwohner. Rahmenvertrag-Struktur: Festpreis pro Modul/Jahr (Bevorratung + Wartung), Abruf innerhalb 72 Stunden, Transport durch Planexus oder beauftragten Spediteur, Aufstellort vom Auftraggeber benannt. Jährliche Wartungspflichten: DGUV V3 elektrische Anlagen, Geräte-Kalibrierung (Thermocycler, Extraktor), HEPA-Filter-Vorprüfung, Funktionstest Notstrom-Aggregat 100 kVA, Filter-Tausch Aktivkohle alle 12 Monate.

Verlegezeiten ab Albstadt: Norddeutschland (Hamburg, Berlin) 24-36 Stunden LKW, Süddeutschland (München, Stuttgart) 12-18 Stunden, Westdeutschland (Frankfurt, Düsseldorf) 8-12 Stunden, Schweiz (Basel, Zürich, Bern) 6-10 Stunden, Österreich (Wien, Graz, Linz) 8-14 Stunden. Sondertransport mit Polizeieskorte bei Überbreite (40-ft-Module) verlängert um 24-48 Stunden. Hubschrauber-Verlegung CH-53: Aufbau am Zielort 4 Stunden, Funktionsprüfung 8-12 Stunden, diagnostischer Vollbetrieb nach 12-16 Stunden ab Landung.

Für Gesundheitsämter und Außenstellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes empfehlen wir eine Vor-Ort-Erkundung vor Bevorratungsvertrag: Stromanschluss 63 A, Wasseranschluss, Entwässerung, Aufstellfläche mindestens 7 × 3 m pro 20-ft-Modul, Zufahrt für Sattelzug mit Wendemöglichkeit. Planexus dokumentiert diese Checkliste als Anlage zum Rahmenvertrag. Bevorratungskosten liegen typisch bei 8.000-15.000 Euro pro Modul und Jahr inklusive jährlicher Wartung, DGUV V3 und Filter-Service – deutlich unter den Kosten eines dauerhaft gemieteten Interims-Labors in städtischer Lage. PCR-Kapazität 1.000 Tests/Tag benötigt ein 20-ft-Modul; 3.000 Tests/Tag ein 40-ft-Modul oder zwei gekoppelte 20-ft-Einheiten. Der Abruf erfolgt schriftlich per E-Mail oder BOS-Funk.

Für Hochwasser-Lagen liefern wir Trinkwasser-Analytik-Module nach TrinkwV und UBA-EmV: Keimzahl, Schwermetalle, Pestizide, Cyanobakterien-Toxin. Aufstellzeit 48 Stunden, Probennahme-Schleusen nach IfSG, Ergebnisübermittlung an Gesundheitsämter per DEMIS-Schnittstelle. Module sind mit mobilen Probennahme-Kits und Kühlkette -20 °C ausgestattet und für Feldeinsätze nach BBK-Lagezentrum-Konzept vorbereitet und einsatzbereit.

Häufige Fragen zu Public Health & Krisenvorsorge

Was ist ein CBRN-Container und wer braucht ihn?

CBRN steht für Chemisch-Biologisch-Radiologisch-Nuklear. Ein CBRN-Container ist ein verlegbares Labor- oder Dekontaminations-Modul für Einsatzlagen mit potentiell gefährlichen Stoffen. Auftraggeber: Bundeswehr Sanitätsdienst (Schnelle Medizinische Einsatzkräfte SMEK), THW (CBRN-Komponenten der Spezialfachgruppen), BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe für Lagezentren), Landesbehörden (Polizei-Spezialeinheiten, Feuerwehren mit ABC-Erkundung), der öffentliche Gesundheitsdienst für Außeneinsätze bei Ausbruchsgeschehen, internationale Hilfsorganisationen für Krisengebiete. Wir bauen CBRN-Container mit Über- und Unterdruck-Optionen, HEPA-/Aktivkohle-Filterung, Schleusen, Dekontaminations-Dusche, Dosisleistungs-Mess-Stationen und Notstromversorgung 24-72 Stunden autonom.

Wie schnell ist ein Diagnostik-Container im Pandemie-Fall einsatzbereit?

Der entscheidende Faktor ist der Bevorratungsgrad. Wir bevorraten in unserem Werk Albstadt eine festgelegte Anzahl an pandemie-fähigen BSL-2/BSL-3-Diagnostik-Container-Modulen, die innerhalb von 48-72 Stunden ab Anforderung über Sondertransport bundesweit verlegbar sind. Diese Bevorratung wird über Rahmenverträge mit Behörden (BBK, Landesgesundheitsbehörden) sichergestellt. Im akuten Einsatz: 4 Stunden Vor-Ort-Aufbau und Anschluss an externes Stromaggregat, weitere 8-12 Stunden Funktionsprüfung und Geräte-Kalibrierung, danach diagnostischer Vollbetrieb. Mit Container-Bevorratung kann das zuständige Gesundheitsamt eine PCR-Testkapazität von 1.000-3.000 Tests/Tag in unter 96 Stunden zusätzlich aufbauen – das ist in der Pandemie ein Game-Changer.

Was sagt das IfSG zu Container-Diagnostik?

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG, zuletzt geändert 2023) regelt unter anderem die Meldepflichten bei meldepflichtigen Infektionskrankheiten (§§6, 7), die Durchführung von Untersuchungen durch Gesundheitsämter (§25) und die behördliche Anordnung von Diagnostik (§29-31). Die Diagnostik selbst muss nach guter labormedizinischer Praxis erfolgen – das verlangt eine geeignete Laborumgebung nach RiliBÄK (Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung labormedizinischer Untersuchungen) und für virologische Diagnostik typischerweise BSL-2 mit Sicherheitswerkbank Klasse II. Container-Labore erfüllen RiliBÄK + BSL-2 standardmäßig. Für Erreger der Risikogruppe 3 (z.B. SARS-CoV-2, MERS-CoV, BTV) wird BSL-3 verlangt – auch das liefern wir. Die Anbindung an das elektronische Meldesystem DEMIS für Meldedaten ist über Standard-Schnittstellen möglich.

Wie funktioniert die ZSKG-Bevorratung von Container-Modulen?

Das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz (ZSKG) regelt die Aufgabenteilung Bund/Länder bei Großschadenslagen. Der Bund (BBK, THW) bevorratet bundesweit verlegbare Mittel; die Länder ergänzen mit regionalen Komponenten. Für Container-Labore bedeutet das: ein Rahmenvertrag mit BBK oder einem Landeskatastrophenschutz für eine festgelegte Anzahl bevorrateter Module bei einem zertifizierten Hersteller (Planexus erfüllt die ZSKG-Anforderungen). Wir halten die Module unter klimatisierten Bedingungen einsatzbereit, führen die jährliche Wartung durch (DGUV-V3, Geräte-Kalibrierung, Filter-Tausch), und können sie binnen 24-72 Stunden an einen vom Auftraggeber benannten Aufstellort transportieren. Die Module bleiben Eigentum des Auftraggebers, die Bevorratungs-Logistik liegt bei uns.

Welche Mobilität haben Pandemie- und CBRN-Container?

20-Fuß-Container (6,06 m × 2,44 m × 2,59 m) sind direkt sealift-, airlift- und LKW-tauglich. Standard-LKW-Sattelzug transportiert ein 20-Fuß-Modul in 24-48 Stunden bundesweit. 40-Fuß-Container (12,19 m × 2,44 m × 2,59 m) brauchen Schwerlast-LKW und ggf. Sondergenehmigung in Innenstädten. Für Hubschrauber-Verlegung (z.B. unwegsames Gelände, Inseln) liefern wir Container mit ISO-zertifizierten Heberahmen für CH-53 (Bundeswehr), CH-47 Chinook (Bundespolizei) oder NH-90 SAR. Per Bahn-Container-Wagon ebenfalls möglich (DB Cargo Standard). Die Aufstellung erfolgt auf vorbereiteter Fläche (Schotterbett mit Punktauflagern oder vorhandenes Asphalt-/Beton-Plateau) – wir liefern die Aufstell-Spezifikation als Anlage.

Welche Ausstattung gehört zu einem mobilen Diagnostik-Container?

Standard-Pandemie-Modul (Schwerpunkt PCR-Diagnostik): Probennahme-Schleuse mit Hand-Desinfektions-Spender, Probenannahme-Tisch mit RFID-Probenkennung, Aufbereitung mit Sicherheitswerkbank Klasse II nach DIN EN 12469, automatischer Nukleinsäure-Extraktor (Anschluss-Vorbereitung für gängige Modelle), PCR-Cycler (Anschluss-Vorbereitung), Befund-Workstation mit Anbindung an das Meldesystem DEMIS, Autoklav für Abfall-Inaktivierung, Gefahrstoff-Schrank, Notdusche, Augenspüler, Kühl- und Tiefkühlschrank für Reagenzien, USV-Versorgung 30 min mit anschließendem Übergang auf externes Aggregat. Optional: BSL-3-Engineering mit Unterdruck-Kaskade für Erreger der Risikogruppe 3 (SARS-CoV-Familie, Pocken, virale hämorrhagische Fieber).

Sind die Container DSGVO-konform für Patientendaten?

Ja. Die DSGVO und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gelten für jede Verarbeitung personenbezogener Patientendaten – unabhängig vom Bauwerk. Wir liefern Container mit den datenschutz-relevanten Maßnahmen: physische Zugangsbeschränkung mit Schlüsselverwaltung oder elektronischer Zutrittskontrolle, separater Server-Schrank mit Verschlüsselung der Datenträger nach BSI-Standard, Sichtschutz an Befund-Arbeitsplätzen, geschlossene Akten- und Probenvernichtung nach DIN 66399 Schutzklasse 3, lückenlose Audit-Trail-Aufzeichnung. Die DPIA (Datenschutz-Folgenabschätzung) erstellt der Auftraggeber als Verantwortlicher – wir liefern die technischen Datenblätter als Eingangs-Dokumentation.

Krisenvorsorge-Container für Ihre Behörde oder Hilfsorganisation

Skizzieren Sie Auftraggeber, Einsatzszenarium und gewünschte Bevorratungs-Struktur. Wir antworten innerhalb eines Werktags mit ZSKG-tauglichem Konzept und Rahmenvertrags-Vorschlag.

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