
Laborcontainer Wasserstoff & Batterie – ATEX, IPCEI-tauglich
Wasserstoff-Test nach ATEX 2014/34/EU + EN 60079, Battery-Abuse-Container mit Thermal-Runaway-Schutz nach ISO 6469 und UN-ECE R100/R136, Cell-Manufacturing-Klimaräume ±0,5 °C, Trockenraum -40 °C Taupunkt, IPCEI-Hy2 + IPCEI-EuBatIn förderfähig. Für Forschungsverbünde und Industrie der Wasserstoff- und Batterie-Wertschöpfung.
Pilotanlagen-Container statt Bauantrag für Forschungshallen.
Planexus Engineering Team
Inhaltlich verantwortet vom Planexus-Engineering-Team – Bauingenieure, Verfahrenstechniker und Laborplaner mit langjähriger spezialisierter Erfahrung im modularen Laborbau. Planexus GmbH ist Teil der Wesemann Holding GmbH und realisiert BSL-2-, BSL-3-, GMP- und ATEX-Container für Pharma, Biotech, Forschung und Krisenstäbe in DACH.
Warum H₂- und Batterie-Forschung modulare Container braucht
H2-Tests und Battery-Abuse sind hochgefährlich und verlangen separierte, explosionsgeschützte Umgebungen. Konventionelle Forschungs-Hallen dafür umzubauen kostet 18-36 Monate und 3-8 Mio Euro. Container-Pilotanlagen liefern dasselbe sicher, schnell und förder-fähig.
Normen, Richtlinien und Förderprogramme
| Norm / Programm | Anwendung | Lieferung |
|---|---|---|
| ATEX 2014/34/EU + EN 60079 | Ex-Schutz Zone 1/2 für H₂ | EX-Beleuchtung, Erdung, H₂-Detektor |
| DIN EN 60079-29-2 | Gas-Detektor-Wartung | Jährliche Funktionsprüfung |
| ISO 6469 | Sicherheits-Anforderungen Batterien | Brand-Wand, Berstscheibe, N₂-Flutung |
| UN-ECE R100 / R136 | Battery-Abuse-Test PKW/L-Kategorie | Test-Container nach Pflichten-Profil |
| SIL-2 nach IEC 61508 | Sicherheitskette H₂-Notabschaltung | Redundante Sensorik, Magnetventil |
| DGUV V3 + DIN VDE 0100-720 | Hochstrom-DC bis 1.500 V | Lichtbogen-Schutz, FI Typ B |
| DGUV-Information 213-093 | Wasserstoff-Sichere Arbeitsweise | Doku-Vorlage, Schulung |
| IPCEI Hy2 (Tech / Use / Infra) | EU-Beihilfe für H₂-Wertschöpfung | Förderung-relevante Doku-Anlage |
| IPCEI EuBatIn | EU-Beihilfe Batterie-Wertschöpfung | Cell-Manufacturing-Container förderfähig |
Acht Anwendungs-Container für Wasserstoff & Batterie
Stack-Test bis 100 kW, ATEX Zone 2, H₂-MFC, O₂-/Luft-Versorgung, Klimaregelung ±2 K.
PEM- oder Alkali-Elektrolyse 5-100 kW, DC bis 1.500 V, ATEX Zone 1, Berstscheibe.
Wasserstoff-Versprödung, Permeations-Messung, Druck-Wasserstoff-Tests bis 700 bar.
Thermal Runaway, Nail-Penetration, Crush-Test, F90 Brand-Wand, N₂-Flutung, Aktivkohle-Abluft.
64-256 Cycler-Kanäle parallel, klimatisiert ±0,5 °C, Klimaschrank-Anschluss, MES-Anbindung.
Taupunkt -40 °C, Reinraum ISO 8, Cell-Assembly-Glove-Box, Inertgas-Schleuse.
Kontaktiergerät, Hochstrom-Cycler, Klima-Stress -30 / +60 °C, EMV-fähige Mess-Box.
PV-Generator, Power-Conditioning, Elektrolyseur, Speicher, Brennstoffzelle, Lastprofil-Simulation.
Sechs Engineering-Details für H₂- und Batterie-Container
SIL-2 nach IEC 61508
Redundante H₂-Detektoren mit Voting 2-aus-3, Magnetventil-Notabschaltung bei 25 % UEG, Sicherheits-Lüftungs-Hochlauf, akustischer + optischer Alarm, Notruf-Aufschaltung.
F90/F120-Brand-Wand mit N₂-Flutung
Trennung Test-Kammer / Steuerstand mit F120-Wand, Sichtfenster aus mehrlagig verbundsicherem Glas, automatische N₂-Flutung mit 30 kg/min, Aktivkohle-Abluft für HF/CO/Olefine.
Taupunkt -40 °C reproduzierbar
Adsorptionstrocknung mit Doppelturm-Regeneration, 24/7-Betrieb, Reinraum ISO 8, Personalschleuse mit Trockenanzug, Material-Schleuse mit Schleusenklima.
Bis 1.500 V / 300 A für Elektrolyseur
Lichtbogen-geprüfte Schaltanlage, FI Typ B universalstromsensitiv, isolationsüberwacht, Erdschluss-Detektion, separate Trafostation oder Werks-Anschluss.
Kombi-Klima- und Vibrations-Schrank
Klimakammer mit Temperatur- und Feuchte-Programmierung, Vibrationsschwingtisch, Schock-Profile nach UN 38.3 und IEC 62133, programmierbare Profile in 1-K-Schritten.
Hochfrequenz-DAQ mit MES-Anbindung
Mess-Karten 100 kS/s pro Kanal, parallele Erfassung Spannung/Strom/Temperatur/Druck/Gas, Anbindung an MES via OPC UA, Audit-Trail nach FDA 21 CFR Part 11 für GMP-fähige Test-Daten.
ATEX-Zoneneinteilung für Wasserstoff-Testcontainer: Entscheidungsbaum
Die ATEX-Zoneneinteilung für H₂-Container folgt EN 60079-10-1. Entscheidend sind Leckage-Rate, Lüftungsleistung und Betriebsmodus. Brennstoffzellen-Stack-Tests mit geschlossenem Kreislauf und kontrollierter Lüftung ≥10-fach: Zone 2 (2G) ausreichend – H₂-Detektor bei 10 % UEG (0,4 Vol-%) warnt, Notabschaltung bei 25 % UEG (1,0 Vol-%). Elektrolyseur-Pilotanlagen mit undichter H₂-Freisetzung, Druckentlastung oder Speicher-Tests bis 700 bar: Zone 1 (1G) mit Lüftung ≥30-fach, intrinsisch sicherer Mess-Technik Ex-i, Berstscheibe mit definiertem Öffnungsdruck 50-150 mbar.
Pflicht-Maßnahmen Zone 2: Erdung ≤1 Ω nach DIN EN 60079-14, antistatischer Bodenbelag DIN EN 1081 (Leitfähigkeit 10⁵-10⁸ Ω), explosionsgeschützte Beleuchtung 2G EEx d/e, Gasdetektor SIL-2 nach IEC 61508 mit Voting 2-aus-3, jährliche Funktionsprüfung nach DIN EN 60079-29-2. Zone 1 zusätzlich: Ex-i-Signalwege, Druckentlastung, Zugangssperre während Alarm, BOS-Aufschaltung. ATEX-Zertifizierung durch Notified Body (z.B. TÜV, DEKRA): 6-10 Wochen, Kosten 8.000-25.000 Euro je Container.
Battery-Abuse-Container fallen nicht unter ATEX, sondern unter Brandschutz nach ISO 6469 und UN-ECE R100/R136: F90/F120-Brand-Wand, N₂-Flutung 30 kg/min, Berstscheibe 5-50 mbar, Aktivkohle-Abluft für HF und CO. Trennung H₂- und Batterie-Container auf dem Gelände: Mindestabstand 10 m oder gemeinsame Brandwand F120. Beide Container-Typen dokumentieren wir in separaten Sicherheitsdatenblättern für die Betriebsgenehmigung.
IPCEI-Förderung für Container-Pilotanlagen: Antragsunterlagen und Bewilligungslogik
IPCEI Hy2Tech, Hy2Use, Hy2Infra und IPCEI EuBatIn fördern F&E-Infrastruktur inklusive Test- und Pilotierungs-Container. Bewilligungsstellen: BMWK (Wirtschaft), BMBF (Forschung), Landesministerien (Bayern Hightech-Agenda, BW Wasserstoff-Roadmap). Förderfähig sind Investitionen und Mietkosten, die einer definierten Forschungs- oder Pilotierungs-Phase zugeordnet sind – nicht Serienproduktion. Antragsunterlagen: technische Spezifikation Container, Wirtschaftlichkeitsvergleich Container vs. Festeinbau, Nutzungsplan 24-60 Monate, Stilllegungs- und Rückbaukonzept, CO₂-Bilanz.
Typische Förderquoten: 25-40 % der förderfähigen Kosten bei IPCEI, 50-100 % bei BMBF-Forschungsprojekten (projektabhängig). Container-Kosten H₂-Test-Stand Zone 2: 350.000-650.000 Euro; Battery-Abuse-Container F120: 450.000-850.000 Euro; Cell-Manufacturing-Trockenraum -40 °C Taupunkt: 800.000-1,5 Mio. Euro. Planexus liefert Anlagenbuch-Vorlage, Eigentums-/Mietkonstrukt und technische Spezifikation als Anlage zum Förderantrag. Für Hy2Infra-Infrastrukturprojekte sind Container als dezentrale Test-Hubs an Elektrolyseur-Standorten ebenfalls antragsfähig. Bewilligungsstellen prüfen den Rückbauplan besonders sorgfältig.
Elektrolyseur-Standorte in Norddeutschland (Wind-H₂) und Industrieparks Rhein-Ruhr nutzen Container als dezentrale Test-Hubs: kürzere Probenwege, ATEX-Zoneneinteilung vor Ort dokumentiert, Rückbau nach Pilotphase ohne Abrissgenehmigung. Planexus koordiniert die Abstimmung mit Netzbetreibern und Wasserstoff-Infrastruktur-Betreibern inklusive H₂-Guarantee-of-Origin-Nachweis nach RED III.
Typische Projektlaufzeit von Antrag bis Inbetriebnahme: 14–20 Wochen inklusive ATEX-Zertifizierung durch Notified Body und Abnahme durch TÜV oder DEKRA vor Erstinbetriebnahme. Referenzprojekte dokumentieren wir als Anlage zum Förderantrag.
Planexus Leistungen für Energiewende H₂ & Batterie
Technische Laborplanung
ATEX-Zoneneinteilung, SIL-2-Sicherheitskette, Battery-Abuse-Engineering nach ISO 6469, Trockenraum-Auslegung -40 °C Taupunkt für Cell-Manufacturing.
Modulbau & Fertigung
H₂-Test-Stände Zone 1/2, Elektrolyseur-Pilotanlagen bis 1.500 V/300 A, Battery-Abuse-Kammer F120, Cell-Cycling-Container mit 64-256 Kanälen.
Beratung & Genehmigung
ATEX-Notified-Body-Koordination, IPCEI-/BMBF-Antragsunterlagen, Gefährdungsbeurteilung nach DGUV 213-093, Stilllegungs- und Rückbaudokumentation.
Häufige Fragen zu Energiewende H₂ & Batterie
Welche ATEX-Zone gilt für Wasserstoff-Test-Container?
Wasserstoff hat eine untere Explosionsgrenze (UEG) von 4 Vol-% in Luft und eine sehr niedrige Mindestzündenergie von 0,019 mJ. Ein H2-Test-Container fällt – je nach Auslegung – in ATEX-Zone 1 (regelmäßig oder kurzzeitig explosionsfähige Atmosphäre) oder Zone 2 (gelegentlich, nur ausnahmsweise). Standard für Brennstoffzellen-Test-Stände: Zone 2 mit kontrollierter Lüftung ≥10-fach, H2-Detektor mit SIL-2-Aufschaltung und Notabschaltung bei 25 % UEG (=1 Vol-% H2), explosionsgeschützte Beleuchtung 2G EEx d/e, Erdung <1 Ω, antistatischer Bodenbelag DIN EN 1081. Für Elektrolyseur-Pilotanlagen oder undichte Speicher-Tests Zone 1 mit verschärfter Lüftung ≥30-fach, intrinsisch sicherer Mess-Technik (Ex-i) und Druckentlastung über Berstscheibe. Wir bauen beide Zonen, ATEX-Zertifizierung erfolgt über Notified Body.
Was ist Thermal-Runaway und wie schützt der Container davor?
Thermal-Runaway ist die exotherme Selbstzersetzung einer Lithium-Ionen-Batteriezelle bei thermischer, mechanischer oder elektrischer Misshandlung. Eine einzelne 18650-Zelle (3 Ah) setzt im Runaway 30-50 kJ Wärme frei und gibt giftige Gase (HF, CO, Olefine, Lithium-Salze) ab. Bei Batteriepacks mit hunderten Zellen ist die Brand- und Druckentwicklung dramatisch. Ein Battery-Abuse-Container muss deshalb: (1) eine Brand-Wand-Klassifizierung F90/F120 zwischen Test-Kammer und Steuerstand haben, (2) eine Druckentlastung mit definierter Berst-Schwelle 5-50 mbar haben, (3) eine Inertgas-Flutung mit N2 oder CO2 binnen Sekunden auslösen können, (4) eine Abluft mit Aktivkohle- + HEPA-Stufe für die toxischen Gase haben, (5) eine externe Brandbekämpfungs-Möglichkeit (Feuerlösch-Hydrant, Wasservorhang) bieten. Wir bauen Battery-Abuse-Container nach ISO 6469 und UN-ECE R100 / R136.
Sind unsere H₂-/Batterie-Container IPCEI-förderfähig?
Ja. IPCEI (Important Project of Common European Interest) ist die EU-Beihilfe-Form für strategische Großvorhaben. Die deutschen IPCEI-Hy2-Linien (IPCEI Hy2Tech, Hy2Use, Hy2Infra) und der IPCEI-EuBatIn (Batterie) fördern unter anderem F&E-Infrastruktur in Form von Test-Anlagen und Pilotierungs-Container. Bewilligungsstellen sind je nach Bundesland VDI/VDE-IT, Projektträger Jülich oder ähnliche. Container-Lösungen sind förderfähig, sofern sie einer Forschungs- oder Pilotierungs-Phase zugeordnet sind und nicht der reinen Serienproduktion dienen. Wir liefern die Förder-relevanten Belege als Anlage: technische Spezifikation, Wirtschaftlichkeitsvergleich, Anlagenbuch-Vorlage, Eigentums-/Mietkonstrukt. Auch BMBF (Forschung), BMWK (Wirtschaft) und Länder-Programme (z.B. Bayern Hightech-Agenda H2, Baden-Württemberg Wasserstoff-Roadmap) akzeptieren Container-Konstrukte.
Wie sind die Container an die typischen F&E-Anwender für H₂ und Batterie angepasst?
Die typischen F&E-Anwender für H2 und Batterie haben standardisierte Schnittstellen-Erwartungen: Für Brennstoffzellen-Stack- und Elektrolyseur-Komponententests müssen Container Stack-Test-Spannungs-Profile und H2-Mass-Flow-Controller-Schnittstellen abbilden. Für Batterie-Cell-Manufacturing und Cell-Test brauchen Container klimatisierte Formations-/Aging-Räume ±0,5 °C, Cycler-Kanäle 64-256 parallel, Gasspül-Glove-Box-Schnittstellen und einen Trockenraum mit Taupunkt -40 °C. Für PV+H2-Hybrid-Forschung brauchen Container einen DC-Hochstrom-Anschluss bis 1.500 V/300 A für die Elektrolyseur-Pilotierung. Für Powertrain-Tests mit H2 in der Mobilität liefern wir einen ATEX-Test-Stand mit Abgas-Analytik. Wir bauen für all diese Profile spezifisch.
Welche Notbelüftung und Sicherheitstechnik ist Standard?
Standard für H2-Test-Container Zone 2: Mechanische Lüftung ≥10-facher Luftwechsel im Normalbetrieb, automatischer Hochlauf auf ≥30-fach bei H2-Detektion >10 % UEG, Notabschaltung der H2-Versorgung bei 25 % UEG mit Magnetventil-Schließung, Notdrucklüftung über Berstscheibe oder Druckentlastungs-Klappe, akustischer und optischer Alarm innen + außen, Zugang gesperrt während Alarm. H2-Detektor redundant ausgelegt (zwei unabhängige Sensor-Pfade, Wartung jährlich nach DIN EN 60079-29-2). Zusätzlich Brand-Detektion mit IR-Sensoren (H2-Flamme ist nahezu unsichtbar), Notruftaste mit BOS-Aufschaltung, automatische Übergabe an Werks-/Anlagen-Sicherheits-Stelle.
Wie kann eine Pilotanlage nach Versuchsende rückgebaut werden?
Container-Pilotanlagen sind genau für die Versuchs-Lebenszyklen ausgelegt: Aufbau für 24-60 Monate Forschungs-/Pilotierungs-Phase, danach Rückbau ohne Bauwerks-Reste. Wir liefern den Container im Rückbau-Konzept: Demontage der Versuchs-Aufbauten durch Auftraggeber oder Planexus, Inertisierung der H2-/Gas-Leitungen mit N2-Spülung, Entsorgung der Verbrauchsmaterialien (Aktivkohle-Filter, HEPA-Filter, Anodenmaterialien) durch zertifizierten Entsorger nach AbfRRL und KrWG, Reinigung des Container-Innenraums, Demobilisierung der Aufstellfläche (Punktauflager entfernen, Bodenversiegelung wiederherstellen). Für IPCEI- oder BMBF-finanzierte Container ist der Rückbau projekttechnisch in der Bewilligungsstellungnahme zu berücksichtigen – wir liefern die Stilllegungs-Doku.
Welchen Cluster-Anschluss bieten wir für H₂-Wertschöpfungsketten?
Die deutsche H2-Wertschöpfung wird über regionale H2-Cluster organisiert: Norddeutschland (Bremen-Hamburg-Niedersachsen, Off-Shore-Wind-H2), Ruhrgebiet (Hydrogen-Hub Rhein-Ruhr), Mitteldeutschland (Leuna-Refinery-Region), Süddeutschland (BW-Wasserstoff-Roadmap; Bayern Hy-Agenda), Sachsen (Smart Hydrogen Region). In Österreich: H2-Initiative Steiermark, H2-Cluster Linz mit H2-Direktreduktion in der Stahlindustrie. In der Schweiz: Wasserstoff-Mobilitäts-Initiativen rund um St. Gallen. Wir bauen Container, die diese Cluster-Architektur kennen – Schnittstellen, Sicherheits-Anforderungen und IPCEI-Förderlogik dokumentiert.
H₂- und Batterie-Container für Ihre Pilotanlage
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